Theodor Storms Chor von 1843
Sind Sie interessiert, bei uns mitzumachen?
Wenn Sie bei uns mitsingen möchten, dann laden wir herzlich ein, einmal auszuprobieren, ob Ihnen das Miteinander in unserem Chor gefällt.
Eine gute Singstimme und auch einfache Notenkenntnisse sollten Sie schon haben. Sie brauchen aber nicht vom Blatt singen zu können. Am besten ist, Sie schauen einmal bei uns vorbei, dann werden Sie sehen, dass die Chorarbeit mit unserem Chorleiter Jens Weigelt wirklich Freude bereitet.
Oder rufen Sie uns einfach einmal an.
• Jens Weigelt 04841-73471
• Heinrich Linkogel 04841-2560
Die Chorproben sind jeweils Montags 19:30 Uhr im NordseeMuseum (Nissenhaus) in Husum.
ANKÜNDIGUNG
Erstes Klassik-Konzert im neuen "Nordsee Congress Centrum" in Husum am Messeplatz
Theodor Storms-Chor von 1843 präsentiert Lobgesänge mit insgesamt 180 Mitwirkenden am Tag der Deutschen Einheit
Erstes Konzert im NordseeCongressCentrum (NCC)
Am Sonntag, 3. Oktober wird um 17 Uhr im großen Saal des NCC das
erste klassische Konzert stattfinden. Zum 20. Jahrestag der Deutschen
Einheit musizieren Theodor Storms Chor, der Itzehoer Konzertchor,
Solisten und die KlassikPhilharmonie Hamburg unter der Leitung von Jens
Weigelt. Auf dem Programm steht festliche, chorsinfonische Musik von
Felix Mendelssohn Bartholdy (Sinfonie Nr.2 „Lobgesang“) und
John Rutter (Magnificat).
Karten sind im Vorverkauf erhältlich bei Buchhandlung Weiland.

Hier ein Bild von unserem Adventskonzert am 12. Dezember 2009:

REZENSION
Ein Wechselbad der Gefühle
Der
November hat es nicht nur vom trüben Wetter her in sich.
Ewigkeitssonntag oder Volkstrauertag erinnern daran, dass jeder Mensch
sterben muss. Mit dem Thema Tod setzte sich ein besonderes Konzert in
der Marienkirche auseinander. Bis auf den letzten Platz war das
Gotteshaus gefüllt.

Feinfühlig
und minutiös setzten die Beteiligten das in der Musikliteratur
nicht ganz unumstrittene Werk um. Foto: udo rahn
Für
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791) kam das Ende zu früh. Mit
35 Jahren starb er, mitten in der Arbeit an seinem letzten Werk, dem
Requiem für Soli, Chor und Orchester (KV 405), das später von
seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr aufgrund seiner
Skizzen in dessen Sinne vollendet wurde. 1993 wagte sich der
Musikwissenschaftler Robert D. Levin an Ergänzungen, basierend auf
Süßmayers Arbeit und neuesten musikwissenschaftlichen
Erkenntnissen, heran. Genau diese Fassung kam nun in Husum zur
Aufführung.
Gespannte Erwartung lag förmlich in der Luft, denn besagtes Werk -
in der Musikliteratur nicht ganz unumstritten - war eindeutig der
Höhepunkt. Theodor Storms Chor von 1843, mit Kirchenmusikdirektor
Jens Weigelt, und die Kantorei St. Peter, unter Kirchenmusikdirektor
Christoph Jensen, hatten es einstudiert. Hochkarätige Solisten,
Sabine Szameit (Sopran), Manuela Mach (Alt), Stephan Zelck (Tenor) und
Andreas Kruppa (Bass) waren engagiert worden. Das "concerto classico"
mit Elisabeth Weisenberger an der Orgel kam dazu.
Eigentlich sollte Weigelt sein Heimspiel in Husum haben, denn die
Aufführung in Tating tags zuvor dirigierte sein Kollege Jensen.
Aus Krankheitsgründen musste Weigelt jdeoch passen. Er erlebte
dann als Zuhörer - innerlich bewegt, wie er anschließend
sagte - einen ausgesprochen souveränen Konzertmeister, der
Sänger und Musiker zu Höchstleistungen führte. Exakt
waren die Einsätze, feinfühlig und genau dosiert umgesetzt
die Piano- oder Forte-Passagen, und das vom "Introitus", dem
Einzugsgesang, bis zum "Communio", der Abendmahlsfeier. Klänge der
Verzweiflung, kraftvoll und stark, in Verbindung mit den intensiven
Texten, berührten.
Alle Emotionen ließ Mozart in seiner Totenmesse zu, die uns
Menschen angesichts des Todes ereilen - von Angst, Wut, über
Trauer, bis hin zu Hoffnung und Trost. Ein Wechselbad der Gefühle.
Leise, mit Streichersatz und klagenden Holzbläsern, die nur mit
Fagott und den Bassetthörnern besetzt waren, begann sie. Fast
überschwänglich setzte die Posaune Akzente in Forte und der
Chor mit seiner ganzen Stimmgewalt von 100 Menschen vervollkommnete die
Klangfülle. Das Kyrie war ein einziger Aufschrei nach Erbarmen. Am
Ende blieb als einzige Bitte der Sänger, den Verstorbenen ewige
Ruhe und Licht zu geben. "Ich habe mitgelitten, an den Lippen der
Sänger gehangen, war mittendrin. Meine Umwelt habe ich total
vergessen", zeigte sich der Hamburger Heinrich Brause beeindruckt. "Ein
wunderbares Konzert", bestätigte auch Andreas Hamann aus Struckum.
Auch die anderen Werke, so die Sonate in C (KV 263), die "Vesperae
solennes de Dominica" (KV 321) oder Adagio und Fuge in D-Moll (KV 156
und 405), gelangen den Ausführenden vortrefflich. Stehende
Ovationen bezeugten das.
(c) Husumer Nachrichten 16. Nov. 2009

ANKÜNDIGUNG
Besonderes Konzert am 8. November in St. Marien-Kirche in Husum / Nordsee
Theodor Storms Chor von 1843 veranstaltet am Sonntag, den 8. November, um 17:00 Uhr ein besonderes Konzert in der St. Marienkirche zu Husum. Zur Aufführung kommen Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem“ KV 626, und die „Vesperae solennes de Dominica" KV 321.
Es musizieren Theodor Storms Chor, Einstudierung Kirchenmusikdirektor Jens Weigelt, die „Kantorei St. Peter“, Einstudierung Kirchenmusikdirektor Christoph Jensen, das Orchester „concerto classico“ sowie die Solisten Sabine Szameit - Sopran, Manuela Mach - Alt, Stephan Zelck - Tenor und Andreas Kruppa - Bass. Das Konzert wird auch am 7. November um 20:00 Uhr in Tating zu hören sein.
W.A. Mozarts letztes unvollendetes Werk und die Umstände seiner Entstehung haben Anlass zu vielerlei Fragen und Spekulationen gegeben. Dabei ist die Sachlage mittlerweile recht klar: Sein Schüler und Adlatus Franz Xaver Süßmayr vervollständigte das Werk aufgrund der hinterlassenen Skizzen im Sinne seines Lehrers, mit dem er sich auch über die Komposition des Requiems intensiv ausgetauscht hatte. In dieser nicht unumstrittenen Fassung ist das Werk bekannt und berühmt geworden.
Neben vielen anderen gibt es seit 1993 eine von dem amerikanischen Pianisten und Musikwissenschaftler Robert D. Levin erstellte Ergänzung. Sie basiert auf der Arbeit Süßmayrs, bezieht aber auch neuere musikwissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. So verwendete Levin zum Beispiel den Entwurf Mozarts zu einer Amen-Fuge als Abschluss der „Sequenz“, den Süßmayr nicht berücksichtigte. Damit wurde Mozarts ursprünglichem Plan Rechnung getragen, jeden der fünf inhaltlichen Abschnitte des Requiems mit einer Fuge abzuschließen. Außerdem überarbeitete er die von Süßmayr neu komponierten, aber doch auf Mozarts Ideen basierenden Sätze des „Sanctus“ und „Agnus Dei“. Er nahm Retuschen hinsichtlich der Instrumentierung, der Stimmführung, der Proportionen und der tonartlichen Geschlossenheit vor. Levin wies nach, dass auch in diesen Sätzen thematische Beziehungen zu Mozarts Kompositionsfragmenten bestehen und rückte sie damit näher an den Kern des Werkes. So ist eine dem Mozarts Geist noch stärker angenäherte und in sich geschlossene Gesamtfassung entstanden.
Zu Beginn des Konzertes erklingt die „Vesperae solennes de Dominica“, KV 321, von Mozart 1779 für den Salzburger Dom komponiert. In ihrem Aufbau mit den Psalmen und dem Canticum Magnificat folgt die Vesper einer strengen liturgischen Ordnung. Sie ist stark an das Wort gebunden und verkörpert dadurch den Ernst einer liturgischen Komposition. In Husum wird sie wohl das erste Mal zu hören sein.
Das Konzert wird gefördert von der Sparkassenkulturstiftung Nordfriesland, Fa. C.J.Schmidt, Fa. P. Lohnsdorfer, Volks&Raiffeisenbank, Stadt Husum und der Stiftung Nordfriesland. Karten für das Konzert sind bei der Buchhandlung Weiland in der Krämerstraße in Husum erhältlich.

Dieses Bild können Sie sich auch hochaufgelöst ansehen (mit einem Doppelklick auf das Bild).
Das letztjährige Hauptkonzert von Theodor Storms Chor
fand am 12. Oktober 2008 um 19:00 Uhr in der St. Marienkirche statt.
Weiter unten finden Sie dazu die aktuelle Konzertrezension:

Die zugehörige Konzertrezension:
Nicht nur ein musikalischer Genuss, sondern auch ein tief bewegendes Erlebnis
Das
wenig bekannte Stück des Schweizer Komponisten Arthur Honegger
glänzte mit Theodor Storms Chor in Bestform und Christian
Quadflieg als prominentem Erzähler.
(hjm) Wenn Theodor Storms Chor von 1843 in der Marienkirche auftritt,
so garantiert er eine vollbesetzte Kirche. Jüngstes Beispiel war
die Aufführung des symphonischen Psalms „König David"
von Arthur Honegger. In seinen einleitenden Worten versprach Chorleiter
Jens Weigelt den Zuhörern ein Konzert mit tiefsinnigen Aussagen,
die sicherlich haften bleiben würden. Doch bevor die ersten
Töne dieses eher unbekannten Stücks erklangen, boten die mehr
als 100 Sängerinnen und Sänger - unterstützt durch den
Itzehoer Konzertchor und die Hamburger Camerata als Orchester - dem
Publikum mit Psalm 42 ein Meisterwerk von Felix Mendelsohn Bartholdy.
Was die Gäste hier präsentiert bekamen, war eine chorale
Predigt, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig
ließ. Die Sehnsucht nach dem lebendigen Gott, vorgetragen durch
die Sopranistin Frauke-Maria Thalacker, beantwortete ein
raumfüllender Chorgesang mit „Harre auf Gott, denn ich werde
ihm noch danken".
War die exzellent vorgetragene Psalmkantate von Bartholdy vielen
Musikfreunden vielleicht bekannt, so mussten sie sich mit
„König David" auf ein ungewohntes und neuartiges
Hörerlebnis einstellen. So spektakulär sich dieser
symphonische Psalm anhört, so abenteuerlich ist auch die
Entstehungsgeschichte dieses Werkes, das innerhalb kurzer Zeit nach der
Uraufführung im Juni 1921 Weltruhm erlangte. Der Schriftsteller
Rene Morax suchte für sein Schauspiel „König David"
jemanden, der ihm die Musik liefern konnte. Alle Komponisten, die er
fragte, winkten jedoch ab. Von einem bekam er aber den Hinweis, sich
doch an den bis dahin völlig unbekannten Schweizer Komponisten
Arthur Honegger zu wenden. Dieser nahm den Auftrag gerne an und schrieb
die Partitur in nur acht Wochen.
Für das diesjährige Hauptkonzert „König David" von
Theodor Storms Chor konnte neben dem Schauspieler Christian Quadflieg
als Erzähler die Sopranistin Frauke-Maria Thalacker, die Altstimme
Adelheid Peper und der Tenor Stephan Zelck gewonnen werden. Das
Ergebnis war nicht nur ein musikalischer Genuss, sondern auch ein tief
bewegendes Erlebnis, vermittelt durch die musikalisch unterstützte
Botschaft. Während Erzähler Quadflieg mit mächtiger und
eindringlicher Stimme das Geschehen um den berühmten König
David, das von Schuld und Vergebung, Trost und Hoffnungslosigkeit
bestimmt ist, gefühlvoll und ergreifend vortrug, antwortete der
Chor mit einem musikalischen Wechselbad der Gefühle. Mit zum Teil
grellen Tönen, emotionalen und stilistischen Kontrasten sowie
Disharmonien demonstrierten sie die innere Zerrissenheit des damaligen
Machthabers König David. Und tatsächlich beinhaltete das
Konzert musikalische Ohrwürmer wie beispielsweise das hervorragend
ausgearbeitete „Harre auf Gott", oder das am Ende gesungene
„Halleluja". Oberzeugend war auch das Zusammenspiel zwischen
Dirigenten und dem Chor sowie dem Orchester.
Quelle: HJM / Husumer Nachrichten Nov 08
Weitere ältere Meldungen:
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Im
Mai 2008 erwarten wir den Besuch der „Kidderminster Choral
Society“, der befreundete Konzertchor aus Husums Partnerstadt
Kidderminster. Am 31. Mai 2008 werden wir ein gemeinsames Konzert in
der St. Marienkirche aufführen. Geplant ist unter anderem die Theresienmesse von Josef Haydn.

Hier zum Download unser Programmheft zum Konzert:
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Eine besondere Herausforderung
Gestärkt ist Theodor Storms Chor von Konzerten in Budapest und
Wien zurückgekehrt. Jetzt folgt in der Marienkirche Brahms’
„Deutsches Requiem“.

Konzertierte während seiner Reise auch in der Basilika von Esztergom: Theodor-Storms Chors mit Jens Weigelt
Husum /hn
– Mit über 80 Sängerinnen und Sängern sowie deren
Angehörigen und Freunden unternahmen Theodor Storms Chor und der
Itzehoer Konzertchor eine zehntägige Chor-Reise nach Wien und
Budapest. Mit von der Partie waren natürlich auch die
künstlerischen Leiter Jens Weigelt und Eckardt Heppner.
Von Hamburg aus machten sich die „Nordlichter“ mit dem
Nachtzug auf den Weg in die Donau-Metropolen. In Budapest standen ihnen
während der gesamten Zeit zwei Reisebusse sowie zwei Deutsch
sprechende Reiseleiterinnen zur Verfügung. Mit einer abendlichen
Schifffahrt auf der Donau wurden die Gäste auf ihren Besuch
eingestimmt. Tags darauf ging es nach Buda auf den Burgberg, wo sich
die Chöre zur feierlichen Gestaltung einer Heiligen Messe in der
Matthias-Kirche, einer der schönsten Kirchen Ungarns mit
sensationeller Akustik, einfanden. Unter Weigelts Leitung wurden dort
Motetten aus verschiedenen Jahrhunderten von Scarlatti, Hassler,
Bruckner, Mozart, Arcadelt, Grieg und Homilius aufgeführt.
In Vorbereitung auf die Reise hatten die Chöre bereits ein
Motetten-Konzert in Heiligenstedten und in Garding gegeben. Dort waren
die Werke in der Darbietung allerdings noch nicht ganz ausgereift
gewesen. Aber unter der Stabführung von Jens Weigelt liefen die
Sängerinnen und Sänger sowohl in der Matthiaskirche als auch
später in der Wiener Karlskirche zu Höchstleistungen auf.
Lang anhaltender Applaus waren dafür in beiden Fällen der
verdiente Lohn.
Zum Sightseeing-Programm in Ungarn zählte neben zahlreichen
Besichtigungen auch ein Besuch in der Stadt Kecskemet, der mit einem
Folkloreabend beschlossen wurde, und ein Aufenthalt in Vács.
Hier wurde abermals ein ortsansässiger Chor getroffen. In der
Basilika von Esztergom, der größten Kirche Ungarns,
ließ sich der Storms Chor dann zu einem spontanen Konzert mit
seinem Motetten-Programms hinreißen. Wegen der besonderen Akustik
mit einem Nachhall von fast zehn Sekunden war dies eine ganze besondere
Herausforderung.
Von Budapest ging es dann zum abschließenden Konzert nach Wien.
Wieder daheim bereitet sich der Chor nun auf die Aufführung von
Johannes Brahms’ „Deutschem Requiem“ vor, das am
Sonntag, 18. November, ab 17 Uhr in der Marienkirche erklingen wird.
Quelle: Husumer Nachrichten 2. Nov. 2007
Theodor Storms Chor von 1843
Wie schon der Name sagt, wurde der Chor 1843 vom Dichter Theodor Storm selbst ins Leben gerufen. In der Zeit der Liedertafeln, der Männerchöre, gründete Storm bewusst einen gemischten Chor, einen „Singverein“, den er später „Gesangverein für gemischten Chor“ nannte. Er wollte mit musikalisch interessierten Bürgern das kulturelle Leben seiner Heimatstadt bereichern.
Nach dem Tod von Theodor Storm nahm der Chor den Namen seines Gründers an und hieß ab 1889 „Theodor Storm’s Gesangverein“. In seiner langen Geschichte führte der Chor unter vielen Dirigenten große Chorwerke, Oratorien, Werke aus Opern und zeitgenössische Lieder auf. Dem Chor waren in seiner Geschichte wechselvolle Zeiten beschieden. Geldmangel bestimmte oft den Rahmen der Aufführungen. In den Anfangsjahren war es nicht ungewöhnlich, große Werke am Flügel zu begleiten.
Namhafte Dirigenten leiteten nach 1945 den Chor. Besonders durch die Einflussnahme von Jens Weigelt, der den Chor seit 1971 als künstlerischer Leiter führt, hat Theodor Storms Chor sein heutiges Profil erhalten. Jens Weigelt hat die Tradition seiner Vorgänger nicht nur fortgesetzt, sondern vor allem erweitert. Bekannte und unbekannte Werke vom Barock bis zur Moderne wurden einstudiert und aufgeführt, wobei einige in Husum sogar erstmalig erklangen. Partnerschaften mit anderen Konzertchören ermöglichten die Aufführungen vieler großer Werke auch in anderen Städten Deutschlands, Polen, Österreich, Ungarn und in England.
Theodor Storm hatte noch bei der Gründung seines Chores das gehobene Bürgertum im Blick, denn damals rekrutierten sich seine Sängerinnen und Sänger ausschließlich aus diesem Teil der Bevölkerung. Heute versteht sich Theodor Storms Chor von 1843 als der Husumer Konzertchor, der für jedermann, der singen kann, offen ist.
© 2007-2010
www.theodor-storms-chor.de